Eigenbluttherapie

Das Blut - ein „Informationsträger der Seele“

    -  Eigenblut hat Heilwirkung

    -  Der Erfolg ist unabhängig von der Menge

    -  Der Wirkmechanismus wird im Sinne einer Reiztherapie verstanden

 Bei der klassischen Eigenblutbehandlung wird etwa 0,1 bis max. 5,0 ml Blut aus der Vene entnommen. Anschließend wird dem Patienten das Blut unverändert und ohne Zeitverzögerung intrakutan, subkutan oder intramuskulär reinjiziert. Je akuter der Zustand, desto öfter (z.B. alle 2 Tage). Je chronischer der Zustand, desto seltener (2x wöchentlich, dann 1x wöchentlich, später alle zwei bzw. drei Wochen) soll die Behandlung erfolgen. Man kann dem entnommenen Eigenblut auch pflanzliche bzw. homöopatische Heilmittel beimischen.

 

Die Reaktion: Das entnommene Blut wird vom Körper nicht mehr „erkannt“, der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem produziert nun deutlich verstärkt Abwehrzellen (Antikörper).

   -  Selbstheilung auf biologisch, natürliche Weise

   -  Eigenblut ist unter anderem eine körpereigene Zelltherapie   

   -  Die Eigenblutbehandlung stellt eine aktive Regulation und Regeneration des Immunsystems dar

   -  Eine Nebenwirkung kann ein leichter Temperaturanstieg sein. Das ist durchaus erwünscht, denn Fieber

      stimuliert das Immunsystem zusätzlich. Deswegen wird nie zuviel Blut rückinjiziert, damit der Körper den  

      Reiz bewältigen kann und damit Kreislaufprobleme oder Abszesse vermeiden.

 

Indikationen:

   -  Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Schlafmangel

   -  Rheuma - Darmbeschwerden

   -  Allergien (Heuschnupfen, Asthma, Urtikaria)

   -  Infektionskrankheiten (grippale Infekte, chron. Infekte der Luftwege, Hauteiterungen)

   -  Chron. Infekte der Harnwege

   -  Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme)

   -  Schlecht heilende Wunden

   -  Stoffwechselkrankheiten

   -  Biologische Krebsbehandlung, insbesondere Krebsnachsorge

   -  Durchblutungsstörungen - Infektabwehrschwäche

   -  In der Geriatrie (körperlicher und geistiger Leistungsabfall)

   -  Stimulierung des Immunsystems

 

Kontraindikationen bei:

  - ernsthaften Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  - Funktionsstörungen der Leber oder der Nieren - Schilddrüsenprobleme 

 

Wolfgang Markowsky

Heilpraktiker

Moitzfeld 47

51429 Bergisch Gladbach

 

Tel: 02204-82776